Urban Art
Anne Peschken / Marek Pisarsky
Asphaltinstallation, auf dem Lenné-Dreieck, kurz vor einem Gebietstausch zur Grenzregulierung mit der DDR, auf dem heute wieder bebauten Potsdamer Platz.
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Friedhof der Dinge
(1989)
„[Mit dem] „Friedhof der Dinge“ wird der Wirklichkeit ein Grabmal gesetzt. In Asphaltschollen, Brocken aufgerissener Straßen Berlins, sind Geschichten deprimierender Realität hineingeritzt, erzählt als mögliche Begegnung auf der Straße: der Selbstmörder, der sich in den Mund schießt, der Patexschnüffler, der Mann mit dem Hund, das Hochhaus, ein Fenstersturz.“
Katrin Bettina Müller, Kunstkritikerin